Demenz ist eine Erkrankung, die jede und jeden treffen kann. Darum ist es wichtig, die betroffenen Familien zu unterstützen. Familien von Menschen mit Demenz werden bei diesen Vorträgen informiert, wie sie Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen können. Denn: Wer gut informiert ist, kann entsprechend und angemessen reagieren, was allen Beteiligten zugutekommt. Doch nicht nur Betroffene brauchen solche Informationen - von Schulungen im Umgang mit Demenz profitiert die gesamte Bevölkerung, weshalb diese Veranstaltungen für alle geeignet und wichtig sind. Mit einer vierteiligen Veranstaltungsreihe wird ab Ende März umfassend über das Thema Demenz informiert.
Die Vorträge richten sich an Angehörige, Interessierte sowie an alle, die sich frühzeitig Wissen und Sicherheit im Umgang mit Betroffenen aneignen möchten.
Di., 24. März 2026, 18 Uhr, Theaterhaus am Tötenhengst: Demenz - eine Krankheit verstehen
Den Auftakt macht der Vortrag „Demenz verstehen“. Referentin Mag. Julia Wimmer-Elias vermittelt Grundlagen zu Krankheitsbildern, Symptomen und dem Verlauf von Demenzerkrankungen.
Di., 31. März 2026, 18 Uhr, Theaterhaus am Tötenhengst: Kommunikation und Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
Beim 2. Vortrag steht das Thema „Kommunikation und Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen“ im Mittelpunkt. Mag. Doris Prieschl gibt praxisnahe Einblicke und alltagstaugliche Tipps.
Di., 7. April 2026, 18 Uhr, Theaterhaus am Tötenhengst: Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten
Mag. Roland Sperling, Leiter der Demenzservicestelle Kirchdorf, informiert über Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige.
Di., 14. April 2026, 18 Uhr, Theaterhaus am Tötenhengst: Motivieren - Aktivieren – Stärken
Den Abschluss bildet der Vortrag „Motivieren – Aktivieren – Stärken“, in dem Mag. Roland Sperling aufzeigt, wie durch geeignete Beschäftigung die Lebensqualität von Menschen mit Demenz gefördert werden kann.
Die Vortragsreihe bietet neben fundierten Informationen auch Raum für Fragen und persönlichen Austausch. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Unsicherheiten abzubauen und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.
Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos!
